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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Zivilrecht V – Bürgerliches Recht, dt. und europ. Handels- und Wirtschaftsrecht – Prof. Dr. Knut Werner Lange

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Erbrecht, Unternehmensnachfolge und Stiftungen

Das Erbrecht stellt in seiner gesamten Breite – einschließlich seiner prozessualen und internationalen Bezüge – einen wichtigen Schwerpunkt der Forschungs- und Lehrtätigkeit des Lehrstuhls dar. Dazu zählen Fragen der Erbeinsetzung, des Fiskuserbrechts, der Vermögenszuwendung unter Lebenden auf den Tod und von Todes wegen, des Pflichtteilsrechts, der Testamentsvollstreckung, aber auch der Haftung für Nachlassverbindlichkeiten und die Thematik der Nachlassbewertung. Weitere Forschungsaktivitäten betreffen Probleme der Nachlasssicherung oder des Erbnachweises im In- und Ausland. Europäische wie internationale Rechtsentwicklungen werden beobachtet.

Eine Sonderkonstellation bildet dabei die Thematik der Unternehmensnachfolge, die der Lehrstuhl intensiv untersucht und die Teil der universitären Schwerpunktausbildung ist. Die Nachfolge stellt vor allem personalistisch strukturierte (Familien)Unternehmen vor besondere Herausforderungen, die spezifische Fragestellungen aus den Bereichen des Erb-, Gesellschafts- und Steuerrechts mit denjenigen der Psychologie und der Betriebswirtschaft enthalten. Zur Lösung der dabei anfallenden Probleme ist vor allem die regelmäßige Abstimmung mit der Praxis, etwa in Form von Seminaren, unerlässlich.

Stiftungen gewinnen in Deutschland zunehmende Bedeutung als Instrumente der Nachfolgegestaltung, sowohl zu Lebzeiten als auch von Todes wegen. Der Lehrstuhl befasst sich regelmäßig mit stiftungsrechtlichen Fragestellungen, sei es zu selbstständigen oder zu unselbstständigen Stiftungen. Im Rahmen der stiftungsrechtlichen Arbeiten wird sich auch mit ökonomischen Erkenntnissen, etwa aus dem Bereich Governance oder zu Non-Profit-Organizations auseinandergesetzt. Da im deutschsprachigen Ausland eine deutlich ausgeprägtere Stiftungskultur anzutreffen ist, wird der internationale Bezug ebenso gewahrt wie die europäische Perspektive.

In den drei Bereichen arbeitet der Lehrstuhl eng mit Kanzleien und Beratungsunternehmen zusammen und betreut regelmäßig Doktorarbeiten. Erkenntnisse aus dieser Tätigkeit fließen in die Lehre ein. Der Lehrstuhl bietet regelmäßig Veranstaltungen zu den Themen Erbrecht und – als einer von ganz wenigen in Deutschland – Unternehmensnachfolge an. Jährlich wird ein Praktikerseminar zur Nachfolgegestaltung in Familienunternehmen in Zusammenarbeit mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen (http://www.wifu.de) durchgeführt.

Prof. Dr. Lange ist wissenschaftlicher Beirat des Instituts für Erbrecht e.V. und Mitherausgeber folgender Zeitschriften:

  • Familienunternehmen und Stiftungen (FuS) 
  • Zeitschrift für die Steuer- und Erbrechtspraxis (ZErb bis Ende 2019)
  • Zeitschrift für die Stiftungs- und Vereinswesen (ZStV)

Er ist zudem Mitglied des Beirats der Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV). Prof. Dr. Lange hat im Oktober 2008 an der Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages zur Reform des Erbrechts teilgenommen. Im September 2010 war er Referent auf dem 68. Deutschen Juristentag zum Gutachten von Frau Prof. Dr. Röthel zum Thema „Ist unser Erbrecht noch zeitgemäß?“. Im Dezember desselben Jahres wurde er zur Teilnahme am erweiterten Berichterstattergespräch des Deutschen Bundestages zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur erbrechtlichen Gleichstellung nichtehelicher Kinder eingeladen. Seit 2013 ist er Gastprofessor am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) und seit 2016 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Notarinstituts, Würzburg, Sektion Erbrecht. Seit dem Jahr 2018 ist Prof. Dr. Lange Mitglied des Landesausschusses für das Stiftungswesen des Freistaates Bayern. 

Prof. Dr. Lange referiert und publiziert regelmäßig zu erbrechtlichen, stiftungsrechtlichen und zu Nachfolgethemen. Zu den wichtigsten Veröffentlichungen zählen:

  • Die Ausschlagung des Pflichtteilsberechtigten nach § 2306 BGB: Voraussetzungen, Durchführungs(fehler) und (unbeabsichtigte) Folgen, ZEV 2022, 313-321 (Heft 6).

  • Anm. zum Urteil v. 1.12.2021 - IV ZR 189/20 (ZEV 2022, 84-91), Umfang der eidesstattlichen Versicherung bzgl. eines notariellen Nachlassverzeichnisses.

  • Anm. zum Urteil v. 29.09.2021 - IV ZR 328/20 (ZEV 2021, 762-765), Anspruch auf Wertermittlung auch nach Veräußerung eines Nachlassgegenstands.

  • Pflichtteilsrechtliche Folgen der Aufnahme in eine Personengesellschaft ohne eigene Kapitalaufbringung, FS für Werner F. Ebke, 70. Geb., Deutsches, Europäisches und Vergleichendes Wirtschaftsrecht, Beck Verlag, 2021, 563-572.

  • Die Nachfolge von Todes wegen in einen Personengesellschaftsanteil nach dem MoPeG - ein erster Überblick, ZEV 2021, 545-550 (Heft 9) (zusammen mit Nicolas Kretschmann).

  • Pflichtteilsentziehung und Pflichtteilsunwürdigkeit in der aktuellen Gerichtspraxis, ErbR 2021, 274-279 (Heft 4).

  • Anm. zum Urt. des OLG Braunschweig, Beschl. v. 28.8.2020 - 11 U 65/19 - Umfang der Pflichten des Nachlassgerichts zur Erbenermittlung (ZEV 2021, 167-171).

  • Rechtsgrundlage der Ausgleichspflicht bei der "überquotalen Teilungsanordnung", ZEV 2021, 1-7 (Heft 1) (zusammen mit Dr. Claus-Henrik Horn).

  • Die Teilungsanordnung - Annäherung an ein Mysterium, ErbR 2020, 678-684 (Heft 10) (zusammen mit Dr. Claus-Henrik Horn).

  • Anspruch auf Ergänzung eines notariellen Nachlassverzeichnisses, Anm. zum BGH-Urteil v. 20.05.2020 - IV ZR 193/19, LMK 2020, 432132.

  • Notarielle Beurkundungspflicht bei Übertragung von Grundstückseigentum zur Errichtung einer Stiftung, ZStV 2020, 96-101 (Heft 3), Anm. zum Urteil des OLG Köln v. 05.08.2020 - 2 Wx220/19, 2 Wx 227-229/19.

  • Die Erbenermittlung - der blinde Fleck des deutschen Erbrechts, AcP 220 (2020), S.183-210 (Heft 2).

  • Ausgewählte Fragen zur erbrechtlichen Nachfolge in Personengesellschaften, ErbR 2020, S. 378-386 (Heft 6).

  • Das notarielle Nachlassverzeichnis nach § 2314 Abs. 1 S. 3 BGB im Spannungsfeld zwischen Rechtsanwälten, Notaren und Gerichten, ZEV 2020, S. 253-262 (Heft 5).

  • Die bedingte Erbeneinsetzung im Spiegel der jüngsten oberlandesgerichtlichen Entscheidung, ErbR 2020, 324-326 (Heft 5).

  • Die Anfechtung von Erb- und Pflichtteilsverzichtsverträgen, ZEV 2019, 381-387 (Heft 7) (zusammen mit Dr. Claus-Henrik  Horn).

  • Stiftungserrichtung von Todes wegen und Testamentsvollstreckung, ZStV 2019, 85-90 (Heft 3).

  • Die Vermächtnisvollstreckung nach § 2224 BGB, DNotZ 2018, 804-816 (Heft 11).

  • Testierfreiheit vs. Pflichtteilsanspruch am Beispiel der Pflichtteilsentziehung, ZEV 2018, 237-242 (Heft 5).

  • Das geänderte Pflichtteilsentziehungsrecht im Spiegel der jüngsten Rechtsprechung, ZErb 2018, 59-64 (Heft 3).

  • Der Pflichtteilsverzicht zwischen privatautonomer Gestaltung und gerichtlicher Inhaltskontrolle (Teil 3), ErbR 2017, 397-402 (Heft 7).

  • Der Pflichtteilsverzicht zwischen privatautonomer Gestaltung und gerichtlicher Inhaltskontrolle (Teil 2), ErbR 2017, 305-311 (Heft 6).

  • Der Pflichtteilsverzicht zwischen privatautonomer Gestaltung und gerichtlicher Inhaltskontrolle (Teil 1), ErbR 2017, 250-255 (Heft 5).

  • Letztwillige Schiedsklauseln in der jüngsten Rechtsprechung, ZEV 2017, 1-6 (Heft 1).

  • Das digitale Erbe – eine rechtstatsächliche Bestandsaufnahme, ErbR 2016, 487-492 (Heft 9) (zusammen mit Marian Holtwiesche).

  • Vermögenssicherung durch Stiftungen? – Kritische Anmerkungen zu dem Trend, NotRV – Erbrecht und Vermögenssicherung (Symposium des Instituts für Notarrecht an der Universität Würzburg 2016), S. 81-104.

  • Digitaler Nachlass – eine Herausforderung für Wissenschaft und Praxis (Teil 2), ZErb 2016, 157-162 (Heft 6) (zusammen mit Marian Holtwiesche).

  • Digitaler Nachlass – eine Herausforderung für Wissenschaft und Praxis (Teil 1), ZErb 2016, 125-131 (Heft 5) (zusammen mit Marian Holtwiesche).

  • Europäisches Nachlasszeugnis – Antragsverfahren und Verwendung im deutschen Grundbuchverkehr, DNotZ 2016, S. 103-115 (Heft 2).

  • Das neue Internationale Erbverfahrensrecht, ErbR 2016, S. 58-63 (Heft 2). 

  • Die Erbausschlagung eines im Ausland lebenden Erben unter Berücksichtigung der ErbVO, ZErb 2016, S. 29-34 (Heft 2) (zusammen mit Marian Holtwiesche).

  • Anm. zum BFH, Urt. v. 11.02.2015 – X R 36/11 – Spende an eine sog. Vorstiftung keine Sonderausgabe, ZStV 2015, 225-227 (zusammen mit Marian Holtwiesche).

  • Letztwillig angeordnete Schiedsklauseln, ZZP 2015, S. 407-430.

  • Anm. zum BGH, Urt. v. 13.5.2015 – IV ZR 138/14 – Wert einer nachlassgegenständlichen Miteigentumshälfte an einem Hausgrundstück im Rahmen eines Pflichtteilsanspruchs, ZEV 2015, S. 482-484.

  • Anm. zum BGH, Urt. v. 20.11.2014 – III ZR 509/13 – Zur Haftung des Stiftungsvorstands bei pflichtwidriger Vermögensanlage, JZ 2015, S. 627-632.

  • Der Pflichtteilsanspruch entfernter Berechtigter bei Pflichtteilsverzicht näher Berechtigter, ZEV 2015, S. 69-75.

  • Nachfolgeplanung unter Einsatz ausländischer Stiftungen, ZStV 2014, S. 201-207 (zusammen mit Dr. Simon Sabel).

  • Die Bedeutung insitutionenökonomischer Erkenntnisse für das Verständnis von Herrschaft und Kontrolle in der Stiftung, AcP 214 (2014), S. 511-541.

  • Das Europäische Nachlasszeugnis, DNotI-Schriftenreihe (Die Europäische Erbrechtsverordnung), 2014, S. 162-178.

  • Pflichtteil als Gestaltungsgrenze bei der Nachfolge in Personengesellschaften (II), ZErb 2014, S. 121-125, Heft 5.

  • Pflichtteil als Gestaltungsgrenze bei der Nachfolge in Personengesellschaften (I), ZErb 2014, S. 97-101, Heft 4.

  • Die Teilung eines GmbH-Anteils zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft, GmbHR 2014, S. 281-287, Heft 15.

  • Die unselbstständige Stiftung von Todes wegen, ZErb 2013, S. 324-330, Heft 12.

  • Probleme mit der Testamentsvollstreckung – Hausarbeit im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene, JURA 2013, S. 1052-1064, Heft 10, Bd. 35 (zusammen mit Holger Vogl).

  • Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 9 – Erbrecht, §§ 1922 – 2385, §§ 27-35 BeurkG, 6. Aufl., Beck Verlag München 2012.

  • Die Familiencharta und das Familienunternehmen – Bedeutung und Schnittstellen zum Gesellschaftsvertrag, S. 33-46, 2013 (Schriften des Notarrechtlichen Zentrums Familienunternehmen, Bucerius Law School – "Die Verträge der Familienunternehmen",).

  • Anm. zum BGH, Urt. v. 16.1.2013 – IV ZR 232/12, DNotZ 2013, S.453-461.

  • Wann verjährt ein Anspruch aus § 2018 BGB?, JZ 2013, S. 598-603 (Heft 12).

  • Anm. zum OLG Hamm, Beschl. v. 10. Januar 2013 – 15 W 79/12 – Erlöschen einer postmortalen Vollmacht durch Alleinerbschaft des Bevollmächtigten, ZEV 2013, 341-343 (Heft 6).

  • Anm. zum BVerfG, Beschl. v. 18. März 2013 – 1 BvR 2436/11 und 1 BvR 3155/11 – Erbrecht vor dem 1. Juli 1949 geborener nichtehelicher Kinder, ErbR 2013, S. 179-184 (Heft 6).

  • Erbengemeinschaft an einem GmbH-Geschäftsanteil, GmbHR 2013, S. 113-118 (Heft 3).

  • Was bedeutet die neue europäische Erbrechtsverordnung für Familienunternehmen?, FuS 2012, S. 233-235
    (Heft 6).

  • Anm. zum BGH, Urt. 23.5.2012 – IV ZR 250/11, DNotZ 2012, S. 865-868.

  • Inwiefern spielt Illoyalität in § 2325 BGB eine Rolle? Lex lata und lex ferenda, Hereditare - Jahrbuch für Erbrecht und Schenkungsrecht (Hrsg. Karlheinz Muscheler), Bd. 2, 2012, S. 59-77.

  • Vererbung von GmbH-Anteilen und Gesellschafterliste, GmbHR 2012, S. 986-991 (Heft 18).

  • Einverständliche Überführung von Nachlassgegenständen in das Eigenvermögen des Vorerben, AcP 2012, S. 334-363 (Heft 3).

  • Das Erbkollisionsrecht im neuen Entwurf einer EU-ErbVO, ZErb 2012, S. 160-165 (Heft 6).

  • Keine Erhöhung der Erbquote bei türkischem Erbstatut und deutschem Güterrechtsstatut, ZEV 2012, S. 205-208 (Heft 4).

  • Das geplante Europäische Nachlasszeugnis, DNotZ 2012, S. 168-179 (Heft 3).

  • Jurakompakt Familien- und Erbrecht, Beck Verlag München, 2012.

  • Herausforderungen für das Erbrecht im 21. Jahrhundert – Überalterung der Gesellschaft, Pluralismus der Lebensvorstellungen, Europäisierung des Erbrechts, Beitragsband "Deutschland und Polen in der europäischen Rechtsgemeinschaft, Sellier Verlag München, 2012, S. 637-652.

  • Die geplante Harmonisierung des Internationalen Erbrechts in Europa, ZVglRWiss 110 (2011), S. 426-442.

  • Folgeprobleme der Erbrechtsreform im Pflichtteilsrecht (2), (zusammen mit Johannes Honzen), ZErb 2011, S. 316-321 (Heft 12/11).

  • "Verwirrung" – oder was wir aus dem Erbfall Stieg Larsson lernen können, JZ 2011, S. 1133-1139, Heft 23.

  • Folgeprobleme der Erbrechtseform im Pflichtteilsrecht (1), (zusammen mit Johannes Honzen), ZErb 2011, S. 289-294 (Heft 11/11).

  • Lehrbuch zum Erbrecht, Praxis und Studium, Beck Verlag München 2011, 1128 Seiten.

  • Bedarf es einer Reform des gesetzlichen Erbrechts des Ehegatten/Lebenspartners und des Systems der Ausgleichung unter Abkömmlingen?; 68. DJT, Bd. II/1, Beck Verlag München 2011, S. 23-47.

  • Bedarf es einer Reform des gesetzlichen Erbrechts der Ehegatten und des eingetragenen Lebenspartners?, DNotZ 2010, S. 749-762, Heft 10.

  • Erbfälle unter Einschaltung ausländischer Stiftungen – Gründungs- u. Übertragungsakte im Fokus der jüngsten deutschen Zivilrechtsprechung, ZEV 2010, Heft 5, S. 228-233 (zusammen mit Johannes Honzen).

  • Stiftungszweck als Rechtsgrund für unentgeltliche Zuwendungen?, Zerb 2010, S. 137-142.

  • Kommentierung § 7 des Handbuchs Pflichtteilsrecht (Pflichtteilsunwürdigkeit, Pflichtteilsentziehung und Pflichtteilsbeschränkung in guter Absicht), in: Schlitt, Gerhard/Müller, Gabiele (Hrsg.), 2010.

  • Kommentierung der §§ 2303 bis 2338 BGB im Münchener Kommentar zum BGB, Bd. 9, 5. Aufl., München 2010. 

  • Die Erbrechtsreform, 1. Aufl. 2009 (zusammen mit Dr. Michael Bonefeld und Dr. Ludwig Kroiß), ZErb Verlag, Bonn 2009.

  • Das Gesetz zur Reform des Erb- und Verjährungsrechts, DNotZ 2009, S. 732-743 (Heft 10/09).

  • Zur Pflichtteilsfestigkeit von Zuwendungen an Stiftungen, Festschr. f. Spiegelberger zum 70. Geb., 2009, S. 1321-1329.

  • Die Pflichtteilsentziehung im Spiegel der neueren Rechtsprechung, ZErb 2008, S. 59-63.

  • Reform des Pflichtteilsrechts: Änderungsvorschläge zu Anrechnung und Stundung, DNotZ 2007, S. 84-96.

  • Die Möglichkeit zur Privilegierung unternehmerischen Vermögens im Pflichtteilsrecht unter besonderer Berücksichtigung des § 2312 BGB, in Röthel, Anne (Hrsg.), Reformfragen des Pflichtteilsrechts, 2007, S. 57-71.

  • Die geplante Reform des Pflichtteilsrechts, ZErb 2007, S. 292-300 (zusammen mit Dr. Michael Bonefeld und Dr. Manuel Tanck).

  • Die Pflichtteilsentziehung gegenüber Abkömmlingen de lege lata und de lege ferenda, AcP 204 (2004), S. 804-831.

  • Testamentsvollstreckung durch Kreditinstitute und Dienstleistungsfreiheit, ZEuP 2003, S. 51-65.

  • Nachfolgefragen bei Familienunternehmen: Unternehmenskauf und Private Equity als Alternative zur Börse, Heidelberg 2003 (zusammen mit Prof. Dr. Dirk Schiereck). 

  • Kann die Verjährung des Pflichtteilsanspruchs verlängert werden?, ZEV 2003, S. 433-436.

  • Der Erbfall in der Bankpraxis. Vorsorge, Vermögensplanung. Vermögensnachfolge, München 2002 (zusammen mit Dr. Maximilian Werkmüller, Dr. Michael Böhm u. Dr. Volker Lang). 


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Knut Werner Lange

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